Projektnews

Auswertung der Lerntagebücher Teil 3

Die Studierenden, die an den Achtsamkeitskursen teilgenommen haben, konnten auf freiwilliger Basis ein Lerntagebuch einreichen. In den kommenden Wochen stellen wir Ihnen zweiwöchentlich mittwochs kurz und knapp ausgewählte Ergebnisse vor.

Teil 3 – Veränderungen im Leben / Alltag durch den Achtsamkeitskurs

Frage: Hat sich bei mir durch die Achtsamkeitspraxis etwas in meinem Denken, Fühlen oder Handeln verändert? Wenn ja, was?

Ausgewählte Antworten:

  • „Ich denke, dass ich mehr in mir ruhe und mich nicht gleich über alles aufrege, was mir nicht passt. Ich fühle mich zurzeit sehr wohl.“
  • „Ja, durch die Achtsamkeitspraxis hat sich mein Denken verändert. Ich habe das Gefühl, dass ich mit positiven Gedanken einschlafen kann und den Stress des Alltags leichter hinter mir lassen kann.“ Außerdem vertrödle ich weniger Zeit sinnlos, worüber ich mich später ärgere.“
  • „Ich nehme alltägliche Situationen bewusster wahr. Ich bin mir bewusster, was ich gerade tue und ob ich das tun möchte. Unangenehme Dinge kann ich zügiger erledigen.
  • „Also wie erwähnt hat sich der Gedanke des Aufschiebens bei schweren Aufgaben verschoben so, dass viel mehr erledige als vorher. Zudem habe ich mir abgewöhnt ständig mit dem Handy beschäftigt zu sein.“
  • „Ich mache mir Gedanken über das Jetzt als über die Zukunft. Ich versuche mehr JETZT zu leben.“

Frage: Was habe ich durch die Achtsamkeitspraxis in diesem Kurs gelernt?

Ausgewählte Antworten:

  • „Ich habe gelernt, dass man in sehr vielen Situationen auf seinen Körper achten sollte und dieser einem sagt, was zu tun ist.“
  • „Das die Achtsamkeit auch im Team eine sehr große Rolle spielt, da man vieles als selbstverständlich sieht.“
  • „Durch die Achtsamkeitspraxis bin ich in der Lage, einen wesentlich ruhigeren Umgang mit meinen Mitmenschen zu pflegen.“
  • „Ich habe gelernt, dass ich versuchen möchte im Gespräch mein Gegenüber besser wahrzunehmen und wirklich zuzuhören, auch wenn ich denke, dass ich schon weiß, was er sagen wird. Außerdem habe ich gemerkt, dass es mir schwer fällt negative Gefühle auszuhalten. Ich kann sie bewusster wahrnehmen, anstatt sie wegzuschieben.“
  • „Ich habe gelernt, mehr auf mein Inneres zu hören, meinen Körper mehr wahrzunehmen und vielleicht auch meine Umgebung.“
  • „Ich glaube, ich habe gelernt, dass man sich selber mehr schätzen muss, weniger bewerten, weniger vergleichen, einfach mal schätzen, irgendwie auch dankbar sein. Ich habe außerdem gelernt, wie wichtig es ist, dass man zuhört und einfach mal Luft holt, um nicht an anderen seine eigene schlechte Laune raus zu lassen.“

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